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<title>Enge Nachbarn. Doppel- und Mehrfachburgen in der Bronzezeit und im Mittelalter, mittelalterliche Doppelstädte</title>
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<title>Befestigungen der Bronze- und Eisenzeit zwischen Marburg und Uppsala</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22305</link>
<description>Befestigungen der Bronze- und Eisenzeit zwischen Marburg und Uppsala
Nakoinz, Oliver; Kneisel, Jutta; Beilke-Voigt, Ines; Dräger, Jana
Dieser Beitrag schafft mit einer Übersicht zu bronze- und eisenzeitlichen
Befestigungsanlagen im nördlichen Mittel- und im südlichen Nordeuropa die
Grundlage für das Verständnis der metallzeitlichen Mehrfachburgen.
Befestigungsanlagen werden hierbei definiert als Ein- oder Abgrenzung eines
Gebietes mit Wällen, Gräben, Palisaden oder ähnlichen Anlagen. Die
Forschungsgeschichte wird für die einzelnen Regionen dargestellt. Ein
Schwerpunkt liegt auf der Chronologie, die mit Zusammenstellungen von
Radiokarbondaten für die einzelnen Gebiete auf eine vergleichbare Grundlage
gestellt wird. Es folgte eine Übersicht der Klassifikation der
Befestigungsanlagen. Eine Karte und eine Liste von 403 Befestigungsanlagen im
Arbeitsgebiet runden den Beitrag ab.; This paper is an introduction to the concept of multiple fortifications, with
an overview of Bronze and Iron Age fortifications in northern Central Europe
and southern North Europe. Fortifications are understood as enclosures or
delimitations marked with dikes, ditches, palisades, or similar constructions.
The history of research into these fortifications is summarized, with a focus
on chronology. The classification of fortified sites is also discussed. Lists
of sites, radiocarbon dates, and a map of 403 fortifications are included in
the text.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Benachbarte Burgen – Doppelburgen?</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22372</link>
<description>Benachbarte Burgen – Doppelburgen?
Gringmuth-Dallmer, Eike
Grundlage der Untersuchung waren zehn Fallbeispiele, für eine fundierte
Einschätzung der Anlagen fehlen häufig eindeutige Kriterien (lückenhafte
schriftliche Überlieferung, fehlende Ausgrabungen). Physiognomisch ergeben
sich folgende Möglichkeiten: a) zwei in einer Hand befindliche gleichrangige
Burgen bestehen gleichzeitig; b) Burgverlagerung: zwei in einer Hand
befindliche gleichrangige Burgen lösen einander ab; c) Errichtung einer
zweiten Burg nach Machtwechsel; d) zwei gleichzeitige, gleichrangige Burgen
gehören konkurrierenden Herrschaften; e) hierarchisches Verhältnis zweier
Burgen. Bei der wichtigeren funktionalen Differenzierung bleiben nur die
Möglichkeiten a), d) und e). Hinzu kommen weitere Möglichkeiten, auf die der
Beitrag nicht eingeht.; This study is based on ten examples. The castles examined often lack clear
criteria for a substantiated assessment (incomplete written evidence, missing
excavations). The following contexts are analyzed: a) two equal-ranking
castles existing at the same time; b) castle displacements: two equal-ranking
castles that supersede one another; c) construction of a second castle after a
transition of power; d) two equal-ranking, contemporaneous castles belonging
to rival dominions; e) hierarchical relationship of two castles. The more
important functional differentiation is only between possibilities a), d) and
e). There are also other constellations that this article does not cover.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22322">
<title>Burgen auf engem Raum. Aktion und Reaktion im mittelalterlichen Burgenbau und
das Problem der Identifikation</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22322</link>
<description>Burgen auf engem Raum. Aktion und Reaktion im mittelalterlichen Burgenbau und
das Problem der Identifikation
Wagener, Olaf
Anhand ausgewählter Beispiele kann aufgezeigt werden, dass zwei in
unmittelbarer Nachbarschaft zueinander befindliche Burgen, die auf den ersten
Blick dem Phänomen einer ‚Doppelburg‘ entsprechen, aus unterschiedlichen
Gründen entstanden sein können. Dabei kann es sich um Vorgängeranlagen oder
Vorbefestigungen handeln, aber die zweite Burg kann auch die Reaktion auf eine
bereits existierende Anlage sein, beispielsweise in Form einer
Belagerungsburg. Das Verhältnis der beiden Burgen zueinander ist dabei nicht
statisch, sondern kann sich aufgrund geänderter politischer Lagen kurzfristig
und durchaus auch nur kurzzeitig verändern.; Selected examples show how two castles directly adjacent to one another that
at first sight would seem to correspond to the phenomenon of a “twin castle”
may have different causes for their emergence. Previous installations or
prefortifications may be the cause, or the second castle may also be the
reaction to an already existing structure, for example in the form of a siege
castle. The relationship of the two castles to one another is not static in
this understanding, but rather can change at short notice, or even only
briefly, because of altered political circumstances.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Entstehung von mittelalterlichen Doppelstädten in der Mark Brandenburg</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22303</link>
<description>Die Entstehung von mittelalterlichen Doppelstädten in der Mark Brandenburg
Schich, Winfried
Doppelstädte entstanden vor allem im 13. Jahrhundert, in der Zeit der
Ausbreitung der Stadt mit besonderem Recht, deren wirtschaftlich aktive
Bewohner eine lokale städtische Gemeinde bildeten und gleichzeitig in einem
Vertragsverhältnis zu einem Herrschaftsträgerstanden. Wo sich dies nicht in
einem einzigen Siedlungs- und Rechtskörper realisieren ließ, konnte eine
Doppelstadt entstehen. Ein häufiger Grund war eine herrschaftliche
Konkurrenzsituation am Ort. Aber auch die Ansiedlung einer größeren Gruppe von
Neusiedlern, deren Integration in die bestehende Stadt Schwierigkeiten
bereitete, in einer ergänzenden Neustadt zur wirtschaftlichen Stärkung des
Ortes und die Lage beiderseits eines Flussübergangs konnten eine Rolle
spielen.; Twin cities chiefly arose in the thirteenth century, during the time when
cities were proliferating and had particular rights; their economically active
inhabitants comprised a local urban community and at the same time were in a
contractual relationship with a ruler. A twin city could arise in places where
this particularity could not be realized in a singlelegal and settlement
entity. One frequent reason was local competition for dominance, but a larger
group of new settlers could also play a role, by settling in a complementary
new city to strengthen the place economically after having trouble integrating
into the existingcity, and so could a location on both sides of a river
crossing.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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