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<title>Historiographical Approaches to Past Archaeological Research</title>
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<updated>2026-04-30T16:39:14Z</updated>
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<title>Historiographical Approaches to Past Archaeological Research</title>
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<name>Eberhardt, Gisela</name>
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<name>Link, Fabian</name>
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<updated>2020-04-23T11:19:38Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Historiographical Approaches to Past Archaeological Research
Eberhardt, Gisela; Link, Fabian
Writing the history of archaeology has become increasingly diverse in recent&#13;
years due to developments in the historiography of the sciences and the&#13;
humanities. A move away from hagiography and presentations of scientific&#13;
processes as an inevitable progression has been requested in this context.&#13;
Historians of archaeology have begun to utilize approved and new&#13;
historiographical concepts to trace how archaeological knowledge has been&#13;
acquired as well as to reflect on the historical conditions and contexts in&#13;
which knowledge has been generated. This volume seeks to contribute to this&#13;
trend. By linking theories and models with case studies from the nineteenth&#13;
and twentieth century, the authors illuminate implications of communication on&#13;
archaeological knowledge and scrutinize routines of early archaeological&#13;
practices. The usefulness of different approaches such as narratological&#13;
concepts or the concepts of habitus is thus considered.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Historiographical Approaches to Past Archaeological Research. Introduction</title>
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<name>Eberhardt, Gisela</name>
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<name>Link, Fabian</name>
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<updated>2020-01-27T18:29:43Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Historiographical Approaches to Past Archaeological Research. Introduction
Eberhardt, Gisela; Link, Fabian
Ausgehend von Entwicklungen in der Geschichtsschreibung von Natur- und Geisteswissenschaften wird seit vielen Jahren auch eine veränderte Historiographie der Archäologie(n) gefordert und die Abkehr von Hagiographie und Darstellungen wissenschaftlicher Prozesse als unvermeidlichem Fortschreiten. Archäologiehistoriker/innen nutzen bewährte und neue historiographische Konzepte und Instrumente, um zu untersuchen, wie archäologisches Wissen erworben wurde, und um die historischen Bedingungen und Kontexte der archäologischen Wissensgenerierung zu reflektieren. Zu diesem Trend will der vorliegende Band beitragen. Die Autorinnen und Autoren verknüpfen Theorien und Modelle mit Fallstudien aus dem neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, um Auswirkungen von Kommunikation auf den archäologischen Wissensprozess zu beleuchten und Routinen früher archäologischer Praktiken zu hinterfragen. Überprüft wird auf diese Weise der Nutzen verschiedener Ansätze wie narratologischer Konzepte oder des Habituskonzepts.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>“More Important than all Technical Features Would Appear to us the volkliche Differences”. Gotthard Neumann and the völkisch thought in German Prehistory, 1920s–1960s</title>
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<name>Link, Fabian</name>
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<updated>2020-01-27T18:29:44Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">“More Important than all Technical Features Would Appear to us the volkliche Differences”. Gotthard Neumann and the völkisch thought in German Prehistory, 1920s–1960s
Link, Fabian
In diesem Artikel frage ich nach der theoretischen und methodologischen Tragweite einer Kombination von Begriffsgeschichte und Pierre Bourdieus Habitus- und Feldtheorie. Der Ansatz wird am Beispiel eines Definitionsversuchs völkischen Denkens in der deutschen Prähistorie ausgelotet. In dieser theoretischen Perspektive sind Denkhaltungen auf der semantischen Ebene mit historischen Ereignissen und Prozessen im sozialen Raum, das heißt in diesem Fall im wissenschaftlichen Feld, verknüpft. Auf der einen Seite kann dadurch gezeigt werden, dass völkische Elemente zur Entwicklung der prähistorischen Archäologie als selbständiges Forschungsfeld gehörten. Auf der anderen Seite wird deutlich, dass rassistisches und völkisches Denken das Resultat einer Heteronomisierung der Prähistorie war, die sich während des NS-Regimes massiv verstärkte, als deutsche Prähistoriker versuchten, mit Hilfe einer Zusammenarbeit mit NS-Politikern ihren Forschungsbereich akademisch zu etablieren.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>(Net)working a Stone into a Tool</title>
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<name>Sommer, Marianne</name>
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<updated>2020-01-27T18:29:43Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">(Net)working a Stone into a Tool
Sommer, Marianne
Dieser Beitrag setzt sich mit den historischen Kontroversen um die sogenannten Eolithen auseinander: Waren diese sehr rudimentär abgeschlagenen Steine aus europäischen Tertiärschichten tatsächlich das Resultat menschlicher Arbeit? Der Fokus ist auf die narrativen, visuellen und räumlichen Argumente einiger Eolithen-Verfechter gerichtet. Eine wirkmächtige Strategie war die Integration der vermeintlichen Werkzeuge in geologische, archäologische und paläoanthropologische Serien, um damit an etabliertes Wissen und an die kulturelle Bedeutung des Seriellen anzuschließen. Zuvor mussten die Feuersteine jedoch in Transkriptionskaskaden von Objekten in situ in Zeichnungen und serielle Abbildungen in Publikationen übersetzt werden, um schließlich den Abstraktionsgrad von Elementen in hoch formalisierten Tabellen einander gegenübergestellter Serien zu erreichen. In meiner Diskussion nehme ich diese Aspekte der Wissensgenerierung im Transit zwischen unterschiedlichen Gemeinschaften, Räumen und Medien ins Visier.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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