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<title>Schriften des Italienzentrums der Freien Universität Berlin</title>
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<updated>2026-05-01T07:58:10Z</updated>
<dc:date>2026-05-01T07:58:10Z</dc:date>
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<title>Arbitrating in Italy and Germany</title>
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<name>Armbrüster, Christian</name>
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<name>Dolce, Rodolfo</name>
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<updated>2023-04-28T13:03:36Z</updated>
<published>2022-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Arbitrating in Italy and Germany
Armbrüster, Christian; Dolce, Rodolfo
This volume assembles overviews on recent developments in German and Italian arbitration. In both countries there have been changes and amendments of the institutional rules issued by the respective institutions, being the “Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS)” for Germany and the ”Camera Arbitrale di Milano (CAM)” for Italy, in the last few years. These reforms reflect common goals such as speeding up arbitral proceedings, but there remain differences in some respects. In addition, new developments in legislation and in case law of both countries are explained and compared in the articles.
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<dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Der juristische Institutionalismus von Santi Romano</title>
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<updated>2019-11-29T06:39:00Z</updated>
<published>2019-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Der juristische Institutionalismus von Santi Romano
Poli, Maria Daniela
Dieser Band der Schriften des Italienzentrums sammelt die überarbeiteten Vorträge eines Seminars, das am 8. Juni 2018 an der Freien Universität Berlin unter der Moderation der damaligen Gastdozentin für Recht stattgefunden hat. Teilnehmer des Seminars waren zwei hochkarätige Rechtswissenschaftler, die Paradebeispiele eines Austausches zwischen Italien und Deutschland sind, Herrn Professor Dian Schefold von der Universität Bremen und Herrn Professor Jörg Luther von der Universität Piemonte Orientale.&#13;
Der Band ist Santi Romano, einem der wichtigsten italienischen Juristen des 20. Jahrhunderts und Begründer des Institutionalismus in Italien, gewidmet.&#13;
Professor Dian Schefold beleuchtet die Rezeption von Santi Romano im deutschen Sprachraum und die Gründe für die komplizierte und lückenhafte Auseinandersetzung mit Santi Romano in Deutschland, welche übrigens beispielhaft für die Problematik der Rechtsvergleichung (und insbesondere das Bedürfnis von Übersetzungen sowie der Gefahr der Verfälschung der Theorie durch andere Perspektiven) ist. Professor Jörg Luther bietet eine Skizze der Figur Santi Romanos sowie einen Überblick seiner wissenschaftlichen Arbeiten und seiner verfassungsrechtlichen und allgemeinen Lehre. Sein Beitrag richtet sich auch auf den Begriff der Autonomie und der Gemeinde, der im Buch „Il Comune“ (1908) behandelt wird, sowie auf den Einfluss der Lehren Romanos auf die heutige italienische Verfassung und auf die Kritiken am Institutionalismus.&#13;
Der Band versucht sowohl die Kenntnis der Ideen Romanos in Deutschland zu verbreiten als auch eine ernste Lücke der deutschen Rechtswissenschaftslehre bezüglich dieses italienischen Juristen zu füllen.
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<dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Destini incrociati?</title>
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<updated>2020-11-19T02:10:02Z</updated>
<published>2020-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Destini incrociati?
Triola, Filippo
Die in diesem Band versammelten Aufsätze rekonstruieren und analysieren einige historiographische Themenbereiche der Beziehungen zwischen Italien und Deutschland in der neueren Geschichte: Von den politischen und wirtschaftlichen bis hin zu den kulturellen und wissenschaftlichen Beziehungen, von der Debatte über Analogien und Unterschiede in der Geschichte der beiden Länder zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert bis hin zum Problem des historischen Vergleichs. Die Geschichtsschreibung, die die italienische und deutsche Geschichte aus einer vergleichenden Perspektive oder im Hinblick auf die bilateralen Beziehungen analysiert hat, unterstrich zu Recht die zahlreichen Analogien und gleichzeitig die tiefgreifenden Unterschiede zwischen den beiden Nationen vom Zeitpunkt ihrer Vereinigung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die hier vorgestellten Beiträge zeigen die methodische und konzeptionelle Komplexität, die entsteht, wenn man versucht, die Geschichte zweier Länder zusammenzufassen, die in der neueren Geschichte intensive politische, wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen geknüpft haben und in unregelmäßigen Abständen einen bedeutenden direkten und/oder indirekten Einfluss auf das jeweils andere Land ausüben. Die Aufsätze stellen dem Leser verschiedene Perspektiven der Forschung und der historiographischen Reflexion vor, um sich einerseits in der Geschichte der bilateralen Beziehungen und Kontakte (Andrea D'Onofrio und Filippo Triola) und andererseits in den Debatten der politischen Geschichte zu orientieren, die einige der umstrittensten Phasen der Geschichte der beiden Länder betreffen (Stefano Cavazza). Andrea D'Onofrio führt den Leser in die weite und vielschichtige Geschichte der zahlreichen Kontakte und Verbindungen ein, die Italien und Deutschland vor allem aus wissenschaftlicher und kultureller Sicht zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert geknüpft haben; Stefano Cavazza, der über die Rolle des Führers in autoritären Regimen nachdenkt, bietet einen Beweis dafür, wie die vergleichende Geschichte ein wertvolles Instrument sein kann, um Brüche und Besonderheiten ans Licht zu bringen, die sich unter der Kruste nur scheinbar ähnlicher Entwicklungen verstecken. Ausgehend von der Frage der Analogien und historisch-politischen Unterschiede zwischen den beiden Ländern stellt Filippo Triola in seinem Aufsatz einige Überlegungen zur Geschichte der bilateralen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg an. Die Geschichte der beiden Länder mit ähnlichen Schicksalen ist ein wesentliches Element nicht nur für das Verständnis der Vergangenheit Italiens und Deutschlands, sondern auch für die Kenntnis der Gegenwart und Zukunft Europas.
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<dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Diebstahl/Furto: ein casus literaris aus Genderperspektive</title>
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<updated>2024-11-11T10:22:23Z</updated>
<published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Diebstahl/Furto: ein casus literaris aus Genderperspektive
De Francesco, Siria; Pérez Medrano, Alan; Santangelo, Thea; Schmidt, Linda; Ohlen, Elena von
Dieser Band versammelt die Beiträge des Workshops: "Gender, Autorschaft und Kanonisierung", der im Januar 2020 an der Freien Universität Berlin stattfand. Das Thema, das die Studientage anregte und die Beiträge dieses Bandes verbindet, ist das des Diebstahls/furto als literarischer Mechanismus. Die hier vorgeschlagenen Analysen zeigen auf, wie Gendergrenzen überwunden werden können, wenn die Aufmerksamkeit auf die aktive Teilnahme von Frauen an kulturellen und literarischen Diskursen gelenkt und ihre Anwesenheit als Autorinnen und Protagonistinnen wahrgenommen und untersucht wird. Berücksichtigt werden ausgewählte Erzähltexte des 20. und 21. Jahrhunderts aus Italien und Hispanoamerika, in denen die subversive Praxis des Diebstahls/furto zu einem Instrument der (Wieder-)Aneignung von Ausdrucksräumen, zu einem Treffpunkt zwischen Texten und Autor*innen und manchmal sogar zu einer treibenden Kraft des Schreibens wird. Untersucht wird dieser Aneignungsmechanismus in seinen verschiedenen Deklinationen des materiellen Diebstahls (Alberica Bazzoni) und des Identitätsdiebstahls (Monica Biasiolo, Thea Santangelo), des intertextuellen Dialogs (Siria De Francesco, Beatrice Manetti, Linda Schmidt) und der intermedialen Auseinandersetzung mit hegemonialen Diskursen (Oleksandra Rekut-Liberatore, Ana Nenadović, Elena von Ohlen, Alan Pérez Medrano). Dabei offenbart sich der Diebstahl/furto als besonders produktives Interpretationsinstrument, als Impuls für multiple Forschungsperspektiven im Bereich der Literatur- und Geschlechterstudien.; Il presente volume raccoglie gli atti del Workshop: "Gender, Autorschaft und Kanonisierung", tenutosi nel gennaio 2020 presso la Freie Universität di Berlino. Il tema che ha animato le giornate di studi e che lega fra loro i contributi di questo volume è quello del 'furto' come meccanismo letterario. Le analisi qui proposte mettono in evidenza come i confini di "genere" possano essere superati una volta spostata l'attenzione sulla presenza e partecipazione attiva delle donne, autrici o protagoniste, al discorso culturale e letterario.  Sono state prese in considerazione opere narrative a cavallo fra il secolo scorso e gli anni Duemila, dall'Italia e dall'America Latina, in cui la pratica sovversiva del furto diviene strumento di (ri)appropriazione di spazi di espressione, luogo di incontro fra testi e autori e a volte persino motore della scrittura. Il presente meccanismo è indagato nelle sue diverse declinazioni di furto materiale (Alberica Bazzoni) e d'identità (Monica Biasiolo, Thea Santangelo), di dialogo intertestuale (Siria De Francesco, Beatrice Manetti, Linda Schmidt) e intermediale (Oleksandra Rekut-Liberatore, Ana Nenadović, Elena von Ohlen, Alan Pérez Medrano). Il 'furto' si presenta così come uno strumento interpretativo particolarmente produttivo, impulso per molteplici prospettive di ricerca nell'ambito letterario e degli studi di genere.
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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