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<title>HINTER DEN DINGEN - Podcast</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/42704</link>
<description>5000 Jahre Wissengeschichte zum Mitnehmen und Nachhören</description>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 23:19:21 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-04-26T23:19:21Z</dc:date>
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<title>HINTER DEN DINGEN - Podcast</title>
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<title>Bonusmaterial: Ars Vitraria Experimentalis</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/42825</link>
<description>Bonusmaterial: Ars Vitraria Experimentalis
Hasselmann, Kristiane; Fusek, Jan; Hempel, Armin; Wächter, Katrin
Aus der Folge „Die Verheißung der rubinroten Teekanne“ hier der vollständige Titel der „Ars Vitraria Experimentalis“, gelesen von Alexander Bandilla; eingeleitet durch die Erklärung durch Professor Volkhard Wels dazu, warum barocke Buchtitel häufig so lang waren. Anmoderation: Katrin Wächter.; Credits:&#13;
„Die Verheißung der rubinroten Teekanne“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören“. Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des DFG-Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.&#13;
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Unser Partner für diese Folge ist das Stadtmuseum Berlin.&#13;
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„Hinter den Dingen“ entsteht in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Deutschlandfunk Kultur ist Medienpartner.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/42825</guid>
<dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Bonusmaterial: Das Evangelium nach Maria</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/42876</link>
<description>Bonusmaterial: Das Evangelium nach Maria
Hasselmann, Kristiane; Fusek, Jan; Hempel, Armin; Wächter, Katrin
Für die Folge „Das Marienevangelium“ hat Jacquline Wormstädt den gesamten überlieferten Text des Evangeliums nach Maria aus dem „Codex Berolinensis Gnosticus P. 8502“ neu übersetzt. Die so entstandene deutschsprachige Fassung haben wir als Hörspiel inszeniert. Damit haben Sie die Möglichkeit, das ganze Evangelium nach Maria anzuhören.; Credits:&#13;
Stimmen:&#13;
Maria Magdalena: Katharina Kwaschik,&#13;
Jesus von Nazareth: Matthias Dittmer,&#13;
Petrus: Alexander Bandilla,&#13;
Levi/Jünger: Matthias Kelle,&#13;
Andreas/Jünger: Frank Riede,&#13;
Erzählerin: Selda Kaya.&#13;
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Übersetzung: Jacquline Wormstädt.&#13;
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Ton, Technik, Schnitt: Armin Hempel.&#13;
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„Das Marienevangelium“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören“. Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des DFG-Sonderforschungsbereichs „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.&#13;
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Kooperationspartner für diese Folge ist das Ägyptische Museum und Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin.&#13;
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„Hinter den Dingen“ entsteht in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Deutschlandfunk Kultur ist Medienpartner.; Danke!&#13;
Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Stefanie Fröhlich.&#13;
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An unser Team: Julia Beier, John Damm, Samantha Dittrich, Eliza Hähnke und Marie Theres Wittmann.&#13;
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Für den guten Sound: André König und Studio Funk.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Bonusmaterial: Das „Enuma Elisch“ als Hörbuch</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/42886</link>
<description>Bonusmaterial: Das „Enuma Elisch“ als Hörbuch
Hasselmann, Kristiane; Fusek, Jan; Hempel, Armin; Wächter, Katrin
Im Rahmen des babylonischen Neujahrsfestes spielte die große Erzählung „Enuma Elisch“ eine wichtige Rolle. Dieser Text entstand bereits im späteren 2. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung, aber wir kennen ihn bisher nur aus keilschriftlichen Manuskripten des 1. Jahrtausends. Nach seinen Anfangsworten „Enúma élisch“, „als oben“ benannt, erzählt der Text den Aufstieg des Gottes Marduk an die Spitze des Götterpantheons. Er beginnt mit dem Anfang der Welt, weshalb er manchmal als ‚Weltentstehungsmythos‘ bezeichnet wird, und endet mit der Inthronisierung von Marduk, dem Stadtgott von Babylon.&#13;
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Hören Sie hier den ganzen überlieferten Text als Hörbuch.; Credits:&#13;
„Bonusmaterial: Das „Enuma Elisch“ als Hörbuch“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören“. Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des DFG-Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.&#13;
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Ein Hörbuch gelesen von Frank Riede.&#13;
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Wir danken Adrian C. Heinrich und dem Verlag C.H.Beck München recht herzlich dafür, dass wir die dort erschienene Neuübersetzung von Herrn Heinrich in ein Hörbuch verwandeln durften.&#13;
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© Heinrich, Adrian C.: Der babylonische Weltschöpfungsmythos Enuma Elisch. Eingeleitet, neu übersetzt und kommentiert von Adrian C. Heinrich, illustriert von Felix Wolter. Verlag C.H.Beck München, 2022.&#13;
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Unser Partner für diese Folge ist das Vorderasiatische Museum im Pergamonmuseum der Staatlichen Museen zu Berlin.&#13;
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Einführungstext: Eva Cancik-Kirschbaum.&#13;
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Anmoderation: Jan Fusek.&#13;
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Wissenschaftliche Beratung: Gösta Ingvar Gabriel.&#13;
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Aufnahme: André König und das Studio Funk.&#13;
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„Hinter den Dingen“ entsteht in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Deutschlandfunk Kultur ist Medienpartner.; Danke!&#13;
Eva Cancik-Kirschbaum für die einleitenden Worte zu dieser Bonus-Folge.&#13;
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Gösta Ingvar Gabriel für seine ansteckende Begeisterung für das „Enuma Elisch“ und den Vorbereitungsworkshop für die Aufnahme.&#13;
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Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Sofie Mörchen und Stefanie Fröhlich.&#13;
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An unser Team: Julia Beier, Samantha Dittrich, Eliza Hähnke und Sofia Thierauf Mercante.&#13;
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Für den guten Sound: André König und Studio Funk.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/42886</guid>
<dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Bonusmaterial: Die 50 Töchter des Nereus</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/42881</link>
<description>Bonusmaterial: Die 50 Töchter des Nereus
Hasselmann, Kristiane; Fusek, Jan; Hempel, Armin; Wächter, Katrin
An mehreren Stellen zählt Hesiod in seinem Gedicht die Kinder eines Götterpaares in langen Listen auf. Lange Listen – das klingt vielleicht langweilig; im Altgriechischen aber sind sie ein Höhepunkt der Dichtkunst, weil hier die Namen so in Reime und ins Versmaß gebracht werden, dass man ihnen mit großem Genuss lauschen kann. Wir haben Daniela Summa, eine Expertin auf dem Gebiet der Rekonstruktion des Altgriechischen, gewinnen können, für uns die Verse 240–264 der „Theogonie“ auf Altgriechisch einzulesen, in denen die 50 Töchter des Nereus aufgezählt werden.; Credits:&#13;
„Bonusmaterial: Die 50 Töchter des Nereus in altgriechischer Sprache. Gelesen von Daniela Summa“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören“. Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des DFG-Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.&#13;
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Eine Bonusfolge mit Daniela Summa, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Akademievorhaben „Inscriptiones Graecae“.&#13;
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Unser Partner für diese Folge ist die Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin im Alten Museum.&#13;
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Anmoderation: Jan Fusek.&#13;
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„Hinter den Dingen“ entsteht in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Deutschlandfunk Kultur ist Medienpartner.; Danke!&#13;
Daniela Summa fürs Mitmachen, für ihre Expertise und die gute Laune.&#13;
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Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Sofie Mörchen und Stefanie Schrakamp.&#13;
&#13;
An unser Team: Julia Beier, John Damm, Samantha Dittrich und Eliza Hähnke.&#13;
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Für den guten Sound: Marius Wiechmann und Studio Funk.
</description>
<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/42881</guid>
<dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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