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<title>eTopoi - Journal for Ancient Studies: Volume 3 (2014)</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19406</link>
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<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 05:31:07 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-04-28T05:31:07Z</dc:date>
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<title>A Multi-Isotopic Approach to the Reconstruction of Prehistoric Mobility and
Economic Patterns in the West Eurasian Steppes 3500 to 300 BC</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19673</link>
<description>A Multi-Isotopic Approach to the Reconstruction of Prehistoric Mobility and
Economic Patterns in the West Eurasian Steppes 3500 to 300 BC
Gerling, Claudia
The West Eurasian steppes during the Eneolithic, the Early and Middle Bronze
and the Iron Age were largely inhabited by communities believed to show an
elevated level of spatial mobility, often linked to their subsistence economy.
In this doctoral thesis, questions concerning the mobility and migration as
well as the diet and economy of these, in some sense mobile communities were
approached by applying isotope analyses, particularly 87Sr/86Sr, δ18O, δ15N
and δ13C analyses. Adapting these methods to a study area of extremely large
spatial and chronological dimensions and to a proportionally undersized sample
set certainly tested the limits of the methods, but it also allowed a wide
variety of questions to be answered.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19673</guid>
<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Das Land der sieben Flüsse im 2. bis 1. Jahrtausend v. Chr.</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/20120</link>
<description>Das Land der sieben Flüsse im 2. bis 1. Jahrtausend v. Chr.
Gass, Anton
Das südöstliche Siebenstromland in Kasachstan ist reich an
Hinterlassenschaften der reiterkriegernomadischen skytho-sakischen
Kulturverbände des 1. Jahrtausends v. Chr. Vor allem sind sie durch
Gräberfelder mit mächtigen Großkurganen bekannt. Eine Kartierung der
Nekropolen erlaubte es bestimmte Landschaftsmarker festzustellen, die eine
führende Rolle bei der Errichtung ritueller Plätze der früheisenzeitlichen
sakischen Elite spielten, die gleichzeitig als zentrale Orte des kollektiven
Gedächtnisses und der kulturellen Selbstidentifikation der Saken galten. Die
Untersuchung sowohl der internen Struktur der Gräberfelder als auch der
Kurganenform und ihrer Peripherie zeigte bestimmte architektonische Muster
auf, die einerseits verschiedene rituelle Handlungen repräsentierten und
andererseits eine mögliche soziale Stratigraphie der sakischen Gesellschaft
zum Ausdruck brachte. Es konnten zudem zahlreiche, wahrscheinlich gleichzeitig
zu den sakischen Nekropolen bestehende Siedlungsplätze erkannt werden. Die
Siedlungen hatten in unterschiedlichen Gebieten des Untersuchungsgebietes
verschiedene Rollen und zeugen von verschiedenen Wirtschaftsformen, die vom
sesshaften Ackerbau bis zur nomadisch betriebenen Viehzucht reichen. Die
Erforschung der vorangehenden Bronzezeit im 2. Jahrtausend v. Chr., die im
Untersuchungsgebiet durch die sog. Kul’saj-Gruppe repräsentiert ist, hilft den
Kulturwandel von der Bronze- zur Früheisenzeit besser nachzuzeichnen.
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Eine Skizze der Räumlichkeit im Hethitischen</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/20108</link>
<description>Eine Skizze der Räumlichkeit im Hethitischen
Brosch, Cyril
Seit Kurzem haben sich auch Altphilologen der neuen Richtung angeschlossen,&#13;
Raumgrammatiken für möglichst viele Sprachen der Welt zu verfassen, um so&#13;
weitere Daten für das Verständnis der kognitiven Prinzipien zu gewinnen, die&#13;
den sprachlichen Ausdruck von Räumlichkeit steuern. Die Dissertation, die in&#13;
diesem Artikel zusammengefasst ist, stellt eine Sammlung und Analyse der&#13;
räumlichen Ausdrucksmittel – Kasus, deiktische Verben, Syntax,&#13;
Ortsbezugspartikeln, Place Words – des Hethitischen, einer altanatolischen&#13;
indogermanischen Sprache aus dem 2. Jtsd. v. u. Z. dar. Es zeigt sich, dass&#13;
Hethitisch trotz der starken Einschränkungen, die das Fehlen von&#13;
Muttersprachlern für die Gewinnung und Deutung der Belege bedeutet,&#13;
interessante Fakten für die Typologie liefert, indem es z. B. eine feinere&#13;
semantische Aufteilung des topologischen Raumes und eine Erweiterung von&#13;
Talmys Lexikalisierungsmustern für Bewegungsverben nahe legt.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Pontische Mehrdeutigkeiten</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19693</link>
<description>Pontische Mehrdeutigkeiten
Dan, Anca
Eines der griechischen Wörter für ‚Meer‘, ‚πόντος‘ (das zugleich ‚Kreuzen‘ und
‚Schwierigkeit‘ bedeutet), wurde seit archaischer Zeit für das Meer par
excellence, den Pontos Euxeinos, verwendet. Von diesem Raum aus ging der Name
zuerst auf die südöstliche Küste des Schwarzen Meeres und dann auf das
Territorium des Reiches Mithridates Eupators und die römischen Provinzen
Pontus über. Trotz dieser eindeutigen Chronologie bei der Verwendung des
Namens Pontus für die genannten geographischen Gebiete weisen einige
Inschriften Mehrdeutigkeiten auf. Eine als ‚Pontier‘ im Athen des 4.
Jahrhunderts v. Chr. bezeichnete Person kann weder zu einem ‚pontischen‘ Volk
noch zum Gebiet des mithridatischen Reiches gehört haben. Auch konnte eine
‚pontische‘ Frau des 2. Jahrhunderts v. Chr. aus dem Nordosten Kleinasiens
oder aus Herakleia oder einer anderen Stadt des Schwarzen Meeres kommen. Ein
junger Mann, gestorben in Rom zwischen dem 2. und dem 3. Jahrhundert, kam zwar
aus der pontischen Provinz, aber sein Grabstein, der ihn als Landsmann des
homerischen Helden Achilles darstellt, weckt Zweifelt an seiner Herkunft aus
dem Schwarzmeerraum. In allen genannten Fällen ist das poetisch eingesetzte
Adjektiv ‚pontisch‘ nicht nur als Hinweis auf eine unscharfe geographische
Identität zu verstehen sondern beinhaltet darüber hinaus deutliche religiöse –
maritime und erotische – Anspielungen.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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