<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
<channel>
<title>FFU-report Jahrgang 2007</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18982</link>
<description/>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 13:59:37 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-04-26T13:59:37Z</dc:date>
<item>
<title>Der Transfer einer Innovation</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19956</link>
<description>Der Transfer einer Innovation
Tews, Kerstin
Politische Dialoge sind eine Form des Transfers von politischen Konzepten,
Ideen und Überzeugungen. Die Untersuchung eines solchen bilateralen
Dialogprozesses in seinen Entstehungsbedingungen und spezifischen
Charakteristika bildet den Kern der vorliegenden Studie. Die tschechisch-
deutsche Initiative für einen Dialog über eine Ökologische Steuerreform in der
Tschechischen Republik wurde als Pilotprojekt mit dem Anspruch entwickelt, als
Mustervorhaben für eine weitere Anwendung bei Vorbereitungen der ökologischen
Steuerreform in Ländern Mittel- und Osteuropas Verwendung zu finden. Vor
diesem Hintergrund ist diese Begleitstudie durch die Fragestellung motiviert,
wie ein solcher Dialogprozess gestalten werden muss, um auf kommunikativen
Wege zu erreichen, dass politische Konzepte, die in einem fremden Kontext
entwickelt wurden, von den potenziellen Importeure für politisch wünschbar und
übertragbar gehalten werden. Um diese Frage zu beantworten, fokussiert die
Studie zunächst auf die Schlüsselakteure des Transfers (WER), fragt nach dem
Objekt des Transfers (WAS) und thematisiert dann das „WIE“ eines solchen
Transfers politische Inhalte. Kernthese der hier vorgelegten Analyse ist, dass
Erfahrungen anderer Länder nur dann einen wie auch immer gearteten Input haben
werden, wenn die Bedingungen im potenziellen Übernehmerland in den
Kommunikationsprozess integriert sind. Was wie eine Binsenweisheit klingen
mag, erfordert jedoch ein hohes Maß an konzeptioneller Aufmerksamkeit und
kritischer Überprüfung der Übertragbarkeit von Argumenten und Überzeugungen.
Dies stellt eine zentrale Anforderung insbesondere an bilaterale politischen
Dialogen dar, in denen „good practice“ vermittelt werden soll. Hegemonie zu
vermeiden, wird zum Kriterium des Unterschieds zwischen „Lernen“ und „belehrt
werden“.
</description>
<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19956</guid>
<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Politikfolgenabschätzung und Innovation</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/20026</link>
<description>Politikfolgenabschätzung und Innovation
Vagt, Henrik
</description>
<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/20026</guid>
<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Rationalising the policy mess?</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/20191</link>
<description>Rationalising the policy mess?
Hertin, Julia; Turnpenny, John; Jordan, Andrew; Nilsson, Mans; Russel, Duncan; Nykvist, Björn
Procedures for the ex ante assessment of public policies are currently in
vogue across the OECD. Their design is typically informed by an instrumentally
rational model of problem solving, which assumes that knowledge is collected,
evaluated and then trans-lated straightforwardly into 'better policies'. This
model has, it seems, been little af-fected by more than three decades of
academic research which has demonstrated thathe reality of every-day policy-
making is far messier. This paper analyses whether the uptake of ex ante
assessment of policies is nonetheless capable of providing new op-portunities
for knowledge to inform processes of policy deliberation and learning. Drawing
on an analysis of policy assessment procedures in three countries and the
European Commission, it finds that there are several ways in which assessment
knowl-edge is used in the policy process. Moreover, its argues that policy
learning occurs de-spite, rather than because of the instrumental design of
the new assessment proce-dures, which tends to act as a barrier to open
deliberation and knowledge utilisation.
</description>
<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/20191</guid>
<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</channel>
</rss>
