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<title>FFU-report</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/17744</link>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 20:26:58 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-04-27T20:26:58Z</dc:date>
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<title>A third industrial revolution?</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/20040</link>
<description>A third industrial revolution?
Jänicke, Martin; Jacob, Klaus
Industrial mass production on the basis of cheap raw material and fossil
fuels, which has evolved as the economic Leitbild of the 20th century has
reached its critical limits. The environmental impacts of fossil fuels are
threatening both the environment and further economic development. Changes in
the energy and resource base of the economy have been the drivers of
productivity: Coal in the first Industrial Revolution at the end of the 18th
century and Oil at the beginning of the 20th century. These shifts in fuel
base of industry were linked to mutually enforcing technical, social and
political innovations. There are indications that we are at the advent of
another change in the energy base. The recent strong growth of renewable
energies and eco-efficient technologies are the most visible manifestations of
an upheaval. What are the implications for societies and for the steering of
such radical change? Industrial transformations of this kind cause a re-
valuation of capital, professional skills and redistribution of wealth among
sectors and regions. This is reflected in political resistance against such
transformations. In our essay we analyse the opportunities for a political
steering of industrial transformation. The large economic regions of the world
are compared regarding their abilities to take a leading role on this. The
technological competences, the availability of capital, the abilities to
compensate social disruptions, the openness for innovation and the ambitions
in environmental policies provide a good position for Europe in shaping the
next phase of industrialisation.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Akzeleratoren der Diffusion klimafreundlicher Technik: Horizontale und&#13;
vertikale Verstärker im Mehrebenensystem</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/20094</link>
<description>Akzeleratoren der Diffusion klimafreundlicher Technik: Horizontale und&#13;
vertikale Verstärker im Mehrebenensystem
Jänicke, Martin
Vor dem Hintergrund der hohen Dynamik des Klimawandels untersucht der Beitrag&#13;
die Möglichkeiten einer beschleunigten Diffusion klimafreundlicher Technik.&#13;
Bei einer Klimapolitik, die auch industriepolitisch angelegt ist, lassen sich&#13;
solche „Akzeleratoren“ beobachten. Dabei werden folgende Verstärkungsfaktoren&#13;
behandelt: (a) die interaktive Innovationsdy-namik mit Rückkopplungseffekten,&#13;
die eine ambitionierte Klimapolitik auslösen kann („mutually reinforcing&#13;
cycles“), (b) der Mechanismus des nationalen Lead-Marktes mit glo-baler&#13;
Diffusionswirkung, (c) die von Pionierländern ausgehende Diffusion&#13;
technologie-basierter politischer Fördermaßnahmen („lesson-drawing“) und (d)&#13;
die vertikal induzierte horizontale Innovationsdynamik im politischen&#13;
Mehrebenensystem speziell auf der subnati-onalen Ebene. Allen Mechanismen ist&#13;
gemeinsam, dass sie erstens von einem Wechselspiel zwischen Politik und&#13;
Technik bestimmt sind, dass sie zweitens eine Mobilisierung ökonomi-scher&#13;
Interessen für die Klimapolitik bewirken und dies drittens auf allen Ebenen&#13;
der glo-balen Politik möglich ist (multi-level governance). Der explorative&#13;
Beitrag bestätigt die Po-tenziale eines „polyzentrischen Ansatzes“ der&#13;
Klimapolitik im Sinne Ostroms.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ansatzpunkte für eine Kampagne zum Atomausstieg in Deutschland</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/20198</link>
<description>Ansatzpunkte für eine Kampagne zum Atomausstieg in Deutschland
Mez, Lutz; Piening, Annette
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<pubDate>Fri, 01 Jan 1999 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>1999-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ansätze und Erfahrungen mit Mengensteuerungssystemen in der Energie- und
Umweltpolitik in den USA, den Niederlanden, Dänemark und Großbritannien</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19779</link>
<description>Ansätze und Erfahrungen mit Mengensteuerungssystemen in der Energie- und
Umweltpolitik in den USA, den Niederlanden, Dänemark und Großbritannien
Mez, Lutz; Piening, Annette
Das Bundeskabinett hat am 26. Juli 2000 den vom Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit vorgelegten Zwischenbericht zum nationalen
Klimaschutzprogramm verabschiedet und seine Absicht bekundet, die Förderung
der Stromerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) gesetzlich zu
regeln. Bis Ende 2000 will die Bundesregierung Eckpunkte einer Quotenregelung
zum Ausbau der KWK vorlegen. Ziel ist eine Minderung der CO2-Emissionen in
einer Größenordnung von 10 Mio. Tonnen bis 2005 bzw. 23 Mio. Tonnen bis 2010.
Das Gesetzgebungsverfahren soll spätestens Mitte 2001 abgeschlossen werden.
Derzeit sind Entwürfe in Vorbereitung, die ein Fördermodell auf der Basis
eines Zertifikatshandels aufbauen sollen. Damit soll ein marktorientiertes
Instrument zur Mengensteuerung in der Umweltpolitik aufgegriffen werden, das
aus einer intensiven akademischen Debatte hervorgegangen und in jüngster Zeit
bereits häufiger praktisch angewendet worden ist. International bestehende
Erfahrungen und zahlreiche detaillierte Entwürfe zu geplanten Modellen legen
es nahe, diese für die Gestaltung der rechtlichen und institutionellen
Verankerung eines KWKZertifikatemodells nutzbar zu machen. Aus ihnen lassen
sich Rückschlüsse auf die Erfolgsbedingungen eines funktionsfähigen
Handelssystems ziehen, und wichtige Hinweise auf Detailfragen der
Gesetzesgestaltung und Implementation sowie die Rahmengestaltung des
Handelsmarktes ableiten. Die Modelle des Zertifikatshandels finden in
unterschiedlichen Politikfeldern Anwendung. Sie betreffen u.a. die Regulierung
klassischer Luftschadstoffe über Emissionsrechtehandel, der mit großen
Variationen auf regionaler und nationaler Ebene und am ausgeprägtesten in den
USA anzutreffen ist. Aber auch internationale Wirkungsbereiche sind in der
Diskussion: gegenwärtig wird u.a. von Großbritannien ein Zertifikatsystem für
Treibhausgasemissionen ausgearbeitet, das mittelfristig den Handel über die
Grenzen hinweg vorsieht. Grundlage dieser Systeme ist jeweils eine festgelegte
Emissionsobergrenze, über die hinaus keine Zertifikate in Umlauf gebracht
werden. Funktion des Zertifikatsmarktes ist jeweils die effizienteste
Verteilung dieser Höchstmenge unter den Emittenten
(Höchstmengensteuerungsmodell oder engl. „cap and trade“). Ein weiterer
Anwendungsbereich ist der Stromsektor, wo sich aufgrund der Liberalisierung
der Märkte traditionelle Preissteuerungsansätze zur umweltpolitisch
gewünschten Förderung von emissionsarmen Erzeugungstechniken (oder zur
Verwirklichung sozialpolitischer Ziele) nicht mehr im gewohnten Umfang
weiterführen oder durchsetzen lassen. Deshalb sollen die notwendigen
Zusatzkosten nicht mehr über feste Einspeisevergütungen sondern durch
handelbare Zertifikate, etwa für grünen oder KWK-Strom, gedeckt werden. Indem
Stromverbraucher oder Verteiler zum Erwerb einer festgesetzten Anzahl an
Zertifikaten verpflichtet werden, soll ein Mindestanteil der regulierten
Energieträger an der Stromerzeugung gesichert werden (Mindestmengensteuerung).
Die vorliegende Untersuchung beschränkt sich auf vier
Zertifikathandelsmodelle: den SO2-Emissionshandel in den USA,1 das
Handelsmodell für Klimagasemissionen, das ab April 2001 in Großbritannien
beginnen soll1 sowie die Handelssysteme für grünen Strom, die in den
Niederlanden2 und Dänemark2 etabliert bzw. durch das Parlament verabschiedet
wurden. Die Darstellung gibt jeweils einen zusammenfassenden Überblick über
die Grundzüge der Modelle. In den sich anschließenden analytischen Teilen
werden einzelne Aspekte genauer beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf
der Frühphase der Implementation, auf der Gestaltung des Zertifikatshandels
sowie auf einer Bewertung der ökonomischen Effizienz und ökologischen
Treffsicherheit des Systems insgesamt. Auf dieser Grundlage sollen in einem
letzten Kapitel Kriterien für die Ausgestaltung von Mengenssteuerungssystemen
abgeleitet werden.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2001 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19779</guid>
<dc:date>2001-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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