<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
<channel>
<title>Berichte des Deutschen Wetterdienstes</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/17617</link>
<description/>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 03:48:26 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-04-29T03:48:26Z</dc:date>
<item>
<title>Berechnung von Sturmintensitäten für Deutschland</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18338</link>
<description>Berechnung von Sturmintensitäten für Deutschland
Augter, Gisela; Roos, Marita
Der Bericht beschreibt die Berechnung von Rasterdaten (bzw. Gitterpunktwerten)
der Windspitzen, deren Auftreten im Mittel einmal in 10, 50, 100 und 500
Jahren zu erwarten ist. Diese werden Windspitzen für Wiederkehrzeiten von 10,
50, 100 und 500 Jahren genannt. Die Ergebnisse werden in Form von Karten auf
der Basis von Rasterdaten mit einem Gitterpunktabstand von 1 km dargestellt.
Nachträglich sind Rasterdaten für eine Wiederkehrzeit von 5 Jahren berechnet
worden.
</description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18338</guid>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Bestimmung des atmosphärischen Konvektionspotentials über Thüringen</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18360</link>
<description>Bestimmung des atmosphärischen Konvektionspotentials über Thüringen
Brendel, Christoph; Brisson, Erwan; Heyner, Frank; Weigl, Elmar; Ahrens, Bodo
Im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der Thüringer Landesanstalt für Umwelt
und Geologie (TLUG) und der Goethe-Universität Frankfurt (GUF) fand in
Kooperation mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) eine umfassende Studie zum
konvektiven Unwetterpotential über Thüringen statt. Unwetterereignisse, die
durch konvektive Prozesse in der Atmosphäre verursacht werden, besitzen ein
nicht unerhebliches Schadenspotential, obwohl sie oftmals eine räumlich eng
begrenzte Ausdehnung aufweisen. Aufgrund ihrer Charakteristik ist sowohl die
Vorhersage solcher Ereignisse, als auch eine vollständige, systematische
Erfassung für eine detaillierte Auswertung längerer Zeitreihen noch immer eine
Herausforderung. Zusätzliches Interesse besteht in der Abschätzung der durch
den Klimawandel abhängigen Entwicklung des zukünftigen Gefährdungspotentials
konvektiver Unwetter. Für eine gezielte Untersuchung des Themenkomplexes ist
eine Vielzahl unterschiedlicher Daten und Methoden verwendet worden. Mit Hilfe
von Fernerkundungsdatensätzen wird ein räumlich differenziertes
Gefährdungspotential über Thüringen nachgewiesen. Bedingt durch das Relief ist
das Auftreten von Konvektion am häufigsten und intensivsten über dem südlichen
Thüringer Wald und dessen Ostrand zu beobachten, während Nordthüringen eine
deutlich geringere Aktivität solcher Unwetterereignisse aufweist. Eine
Abschätzung mittels globaler Klimamodelle und daraus abgeleiteten Wetterlagen
zeigt unter Berücksichtigung des RCP8.5 Klimaszenarios für die nahe Zukunft
(2016-2045) eine Zunahme des Gefährdungspotentials durch konvektive Unwetter.
Aufgrund des Anstiegs feuchter Wetterlagen (49 % auf 82 %) erhöht sich die
Zunahme der Gefährdung für den Zeitraum 2071-2100 noch deutlicher. Im
Vergleich zu diesem statistischen Ansatz nimmt die projizierte Gefährdung
durch extreme Ereignisse erheblich zu (Faktor 6), wenn die Ergebnisse
expliziter Simulationen konvektiver Ereignisse mit einem regionalen
Klimamodell (mit horizontaler Gitterdistanz von 1 km) und eine Zunahme der
Tage mit konvektiven Extremereignissen berücksichtigt werden. Ein Anstieg der
Gefährdung durch konvektive Unwetter in der Zukunft ist wahrscheinlich. Eine
Quantifizierung bleibt jedoch unsicher.
</description>
<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18360</guid>
<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Das Hochwasser an Elbe und Donau im Juni 2013</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18606</link>
<description>Das Hochwasser an Elbe und Donau im Juni 2013
Stein, Christa; Malitz, Gabriele
Nach einem von vielen Menschen in Deutschland schon als sehr nass und kühl
empfundenen Monat Mai entwickelte sich zum Ende des Monats eine Wetterlage mit
ungewöhnlich hohen Dauerregenmengen, die in großen Teilen Deutschlands zu
ausgeprägten Hochwasserwellen in den Flüssen führte. Besonders betroffen waren
die Flüsse Donau und Elbe, aber auch zahlreiche andere kleinere und größere
Flüsse und Bäche in weiten Teilen von Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen,
Thüringen, im südlichen Niedersachsen und in östlichen und nördlichen Teilen
Hessens. Die Hochwasser konnten sich auch deshalb so schnell entwickeln und
ausbreiten, weil nach dem vorangegangenen Monat die Böden in großen Gebieten
Deutschlands schon sehr durchfeuchtet und damit weniger aufnahmefähig für
weitere große Regenmengen waren. Im nachfolgenden Bericht wird kurz der Ablauf
der Wetterereignisse vom 30.05. bis 02.06. beschrieben, die Auslöser der
Hochwasserwellen waren. Dabei wird auch das Warnmanagement des Deutschen
Wetterdienstes beschrieben und bewertet. Das Fazit kann sich sehen lassen,
denn in den hochauflösenden numerischen Modellen des DWD und auch in den
Modellen anderer nationaler Wetterdienste wurde die Wetterentwicklung und der
anhaltende Dauerregen recht frühzeitig vorhergesagt. Auf dieser Grundlage
konnte der Deutsche Wetterdienst die Bevölkerung, die Behörden und die
Hilfsdienste rechtzeitig vorab informieren und warnen. Weiterhin geht der
Bericht auch auf die generelle Entwicklung der Wetterlage im Laufe des Monats
Mai ein und bewertet diese auf der klimatologischen Zeitskala. Demnach zeigen
Klimasimulationen (KLIWAS), dass sich ähnliche Wetterlagen, zum Beispiel die
Lage „Tief über Mitteleuropa“, im Zuge einer Klimaerwärmung bis zum Ende des
Jahrhunderts durchaus häufiger ereignen könnten. Diskutiert wird auch die
Rolle der beobachteten Schneeschmelze im höheren Bergland. Die enormen
Niederschlagsmengen, die bis Ende Mai fielen, werden in ihrer zeitlichen
Entwicklung betrachtet und unter anderem durch den Vergleich mit
extremwertstatistisch ermittelten Starkniederschlagshöhen eingeordnet.
</description>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/18606</guid>
<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Das kleinskalige Strömungsmodell MUKLIMO_3 Teil 1: Theoretische Grundlagen,
PC-Basisversion und Validierung</title>
<link>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19051</link>
<description>Das kleinskalige Strömungsmodell MUKLIMO_3 Teil 1: Theoretische Grundlagen,
PC-Basisversion und Validierung
Sievers, Uwe
Vorgestellt wird die PC-Basisversion des kleinskaligen atmosphärischen
Strömungsmodells MUKLIMO_3. Der Name MUKLIMO_3 ist die Abkürzung für
mikroskaliges urbanes Klimamodell, 3-dimensionale Version. Der originäre
Einsatzbereich des Modells ist die Berechnung stationärer Wind- und
Schadstofffelder in kleinskaligen Modellgebieten mit blockförmigen
Hindernissen. Diese repräsentieren insbesondere Gebäude, können aber auch
terrassenförmig modellierten orographischen Strukturen entsprechen. Als
Ergänzung kommen Ansätze für die Behandlung unaufgelöster Bebauung sowie von
Baumbestand hinzu. Thermodynamische Vorgänge bleiben außer Betracht. Eine
theoretische Besonderheit von MUKLIMO_3 ist die zeitliche Integration der
Strömungsgleichung vermittels eines auf drei Dimensionen verallgemeinerten
Stomfuntions/Vorticity-Ansatzes. In Erweiterung des in Fortran programmierten
reinen Rechenmodells ist die PC-Basisversion von MUKLIMO_3 mit grafischen
Elementen angereichert, die eine Animation der Simulationsabläufe ermöglichen.
Sie gestatten zudem die interaktive Bedienung des Modells mit grafischer
Kontrolle der Konfiguration des jeweiligen Projekts und Veranschaulichung der
resultierenden Wind- und Schadstofffelder. Der Bericht umfasst, neben der
Beschreibung der theoretischen Ansätze von MUKLIMO_3 und ihrer numerischen
Umsetzung, auch einen mit beispielen illustrierten Teil zur Handhabung der PC-
Basisversion. Im Anhang des Berichts sind Studien zur Validierung des Modells
wiedergegeben. Zudem ist eine Demontrastionsversion des Modells über das
Internet verfügbar, mit er die Beispielrechnungen des Berichts nachvollzogen
und auch eigene Projekte simuliert werden können.
</description>
<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/19051</guid>
<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</channel>
</rss>
