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<title>Spatial Metaphors: Ancient Texts and Transformations</title>
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<title>Brandans Buch der Welt – eine konkretisierte Metapher</title>
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<description>Brandans Buch der Welt – eine konkretisierte Metapher
Trînca, Beatrice
In der Analyse von Sankt Brandans Reise wird das literarische Potential einer religiösen Metapher untersucht, der augustinischen Metapher der Welt als Buch. Auch wenn ein signifikanter Größenunterschied zwischen Welt und Codex besteht, wird die Metapher in einigen Episoden konkret. Die Vorstellung einer Identität zwischen Welt und Buch auf der Handlungsebene und ein paradiesisches Artefakt, auf dem fast die ganze Welt täuschend echt repräsentiert ist, stehen der Erkenntnis entgegen, dass Brandans Reisetagebuch nicht die ganze Welt erfassen kann.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>“For to Have Fallen Is Not a Grievous Thing, but to Remain Prostrate after Falling, and Not to Get up Again.” The Persuasive Force of Spatial Metaphors in Chrysostom’s Exhortation to Theodore</title>
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<description>“For to Have Fallen Is Not a Grievous Thing, but to Remain Prostrate after Falling, and Not to Get up Again.” The Persuasive Force of Spatial Metaphors in Chrysostom’s Exhortation to Theodore
Stenger, Jan
Metaphern, insbesondere solche, die auf den Raum als Bildspender zurückgreifen, sind ein Hauptcharakteristikum der Redekunst des Kirchenvaters Johannes Chrysostomos (ca. 349–407). Da er ein versierter Redner mit einer Vorliebe für bildliche Sprache war, untersucht der vorliegende Beitrag, wie räumliche Metaphern zum Erreichen der persuasiven Ziele des Chrysostomos beitragen. Im Rückgriff auf die kognitive Metaphertheorie wird der Traktat An Theodor analysiert, wobei die erkenntnistheoretischen und paränetischen Funktionen, die konzeptuelle Metaphern erfüllen, in den Blick genommen werden. Die Besonderheit des Metaphergebrauchs des Chrysostomos besteht darin, dass er sein Publikum in metaphorische Szenarien, die er in seiner visuellen Rhetorik entwirft, einbezieht, um seine Leser dazu zu bringen, ihre Einstellungen und Verhalten zu überprüfen. Damit versucht er, eine praktische Reaktion auf die gegenwärtige Situation hervorzurufen.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>In Other Words</title>
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<description>In Other Words
Olejniczak Lobsien, Verena
Der Aufsatz untersucht Struktur und Funktion der konzeptuellen Metapher (conceit) in der metaphysischen Dichtung des 17. Jahrhunderts. Am Beispiel zweier Gedichte von George Herbert, „Love (3)“ und „Easter Wings“, wird gezeigt, wie poetische Texte mit ihrer äußersten, paradoxen Herausforderung umgehen: „mit anderen Worten“ das zu sagen, was sich als Verborgenes und Transzendentes der sprachlichen Verfügung, zugleich jeder räumlichen Repräsentation entzieht.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Introduction: Space and Metaphor</title>
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<description>Introduction: Space and Metaphor
Horn, Fabian
Die Einleitung des Tagungsbands Spatial Metaphors: Ancient Texts and Transformations umfasst zwei Abschnitte: Der erste Teil enthält vorbereitende Anmerkungen zur Metapherntheorie und versucht, durch die Klassifizierung anhand der Kriterien von Spezifität (specificity) und Umfang (extent) eine theoretische Struktur für die Untersuchung von Raummetaphern zu erarbeiten. Der Zugang, der dieser Typologie zugrundeliegt, steht in der Tradition der Theorie konzeptueller Metaphern von Lakoff und Johnson. Der zweite Abschnitt bietet eine kurze Übersicht und Zusammenfassung der einzelnen Beiträge des Bands (von denen nicht alle auf die Theorie konzeptueller Metaphern zurückgreifen) mit besonderer Berücksichtigung der Fragestellung, wie sich die untersuchten Metaphern zu der eingangs vorgestellten Struktur verhalten. Dabei wird deutlich, dass, obgleich die Möglichkeit einer formalen Klassifikation von Raummetaphern besteht, jede philologische Untersuchung und Interpretation immer die entsprechenden Kontexte miteinbeziehen muss und dabei nicht von abstrakten theoretischen Metaphermodellen, sondern den Texten selbst ihren Ausgang nehmen muss.
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