<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>Perspektiven der Spolienforschung 2: Zentren und Konjunkturen der Spoliierung</title>
<link href="https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22258" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22258</id>
<updated>2026-04-29T07:13:31Z</updated>
<dc:date>2026-04-29T07:13:31Z</dc:date>
<entry>
<title>Adding a Layer. Functioning Muslim Shrines at Archaeological Sites in Northwestern Morocco</title>
<link href="https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22654" rel="alternate"/>
<author>
<name>Ennahid, Said</name>
</author>
<author>
<name>Ross, Eric</name>
</author>
<id>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22654</id>
<updated>2020-01-27T18:29:54Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Adding a Layer. Functioning Muslim Shrines at Archaeological Sites in Northwestern Morocco
Ennahid, Said; Ross, Eric
Archäologen, die im nordwestlichen Marokko (der einstigen römischen Provinz Mauretania Tingitania) arbeiten, überrascht die häufige Verbindung von präislamischen archäologischen Stätten mit muslimischen Heiligtümern (Schreinen). Zwar befassen sich einige Untersuchungen mit dem Marabutismus, einer Ausprägung der Volksfrömmigkeit in Marokko, doch wurden muslimische Schreine nur selten vor dem Hintergrund ihres archäologischen Kontextes untersucht. Der Beitrag befasst sich erstens mit Heiligen und Heiligtümern in Marokko und widmet sich dabei zweitens sechs Fallstudien in Nordwest-Marokko (Lixus, Zilil, Thamusida, Chella, Banasa und Hajar al-Nasr) mit dem Ziel zu beleuchten, wie sich die gegenwärtige kultische Nutzungsphase, d. h. die Schreine, sich räumlich und architektonisch auf die sie umgebenden und unter ihnen liegenden archäologischen Überreste beziehen.
</summary>
<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Antike Spolien als Baumaterial im Rom der Frühen Neuzeit</title>
<link href="https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22663" rel="alternate"/>
<author>
<name>Schlimme, Hermann</name>
</author>
<id>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22663</id>
<updated>2020-01-27T18:29:55Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Antike Spolien als Baumaterial im Rom der Frühen Neuzeit
Schlimme, Hermann
Der vorliegende Aufsatz stellt die technischen und logistischen Aspekte der Spolienverwendung im frühneuzeitlichen Rom in den Mittelpunkt. Ganz unabhängig von den künstlerischen, konzeptionellen und politischen Intentionen, die mit dem Einsatz von Spolien verfolgt wurden, stellen sich praktische Fragen, etwa danach, wie ein Säulenschaft transportiert und aufgerichtet wird, wo man Handwerker findet, die Marmor bearbeiten können, oder welche Kosten zu erwarten sind. Zudem beleuchtet der Aufsatz die Expertise, die sich nach und nach im Umgang mit Spolien ausbildete. Hierzu wird ein wenig beachteter Teil aus Sebastiano Serlios siebtem Buch beleuchtet, in dem es ganz praktisch um das Entwerfen und Planen mit Spolienmaterial geht.
</summary>
<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Architectural Spolia and Urban Transformation in Rome from the Fourth to the Thirteenth Century</title>
<link href="https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22658" rel="alternate"/>
<author>
<name>Pensabene, Patrizio</name>
</author>
<id>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22658</id>
<updated>2020-01-27T18:29:55Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Architectural Spolia and Urban Transformation in Rome from the Fourth to the Thirteenth Century
Pensabene, Patrizio
Dieser Artikel bietet eine Übersicht über den Einsatz von Spolien in Rom zwischen dem 4. und dem 13. Jahrhundert n. Chr. Er zeigt auf, wie mit dem Konstantinsbogen und der Basilica Lateranensis eine Tradition von Bedeutungsbezügen und Strategien der Spolienverwendung begründet wurde. Darüber hinaus behandelt der Artikel die offizielle Haltung hinsichtlich des Bewahrens antiker Bauwerke im monumentalen Zentrum Roms in der ersten Hälfte des 5. Jh. n. Chr., auch wenn davon auszugehen ist, dass die Umnutzung öffentlicher Gebäude erst im 6. Jh. n. Chr. zu einer gängigen Praxis wurde. Zwischen dem 6. und 8. Jh. n. Chr. entstanden im Umfeld der größeren Gebäuderuinen einzelne Siedlungsinseln in Rom. Später, in karolingischer Zeit erlangte die Stadt eine neue Geschlossenheit, und es wurden mehrere große Kirchenbauten errichtet. Diese Bauprojekte erforderten die systematische Spoliierung von Marmor. In der Zeit der Romantik wuchs die Stadt durch die Errichtung einer großen Basilika, für deren Bau Marmor in der Peripherie der antiken Stadt gesucht werden musste, sogar noch schneller an. Zu dieser Zeit existierte ein professionalisiertes Unternehmen für die Spoliierung und Umarbeitung antiker Werkstücke aus Marmor: die Werkstatt der Cosmaten.
</summary>
<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Commerce de Marbre et Remploi dans les Monuments de L’Ifriqiya Médiévale</title>
<link href="https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22646" rel="alternate"/>
<author>
<name>Mahfoudh, Faouzi</name>
</author>
<id>https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/22646</id>
<updated>2020-01-27T18:29:54Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Commerce de Marbre et Remploi dans les Monuments de L’Ifriqiya Médiévale
Mahfoudh, Faouzi
Der Artikel untersucht das Phänomen der Wiederverwendung antiker Baumaterialien im mittelalterlichen Ifriqiya. Die historischen Chroniken und geographischen Texte heben oft die Bedeutung und den Umfang des Handels mit Marmor und anderen Materialien hervor, die den antiken Stätten entnommen wurden. Eine aufmerksame Untersuchung juristischer Texte lässt erkennen, dass sich die Rechtsgelehrten schon sehr früh mit der Frage beschäftigt haben, wie die geläufige und lukrative Praxis reguliert werden könnte. In archäologischer Hinsicht ist jedes wiederverwendete Objekt genau zu analysieren, um voreilige und irreführende Schlussfolgerungen zu vermeiden. Das wird anhand der Inschriften demonstriert, die im Mihrab der Großen Moschee von Kairouan bzw. in der al-Kasr-Moschee in Tunis gefunden worden sind.
</summary>
<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
