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<title>Berlin Studies of the Ancient World</title>
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<updated>2026-04-28T07:33:52Z</updated>
<dc:date>2026-04-28T07:33:52Z</dc:date>
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<title>3D-Anwendungen in der Archäologie</title>
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<updated>2020-04-23T11:39:13Z</updated>
<published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">3D-Anwendungen in der Archäologie
Lieberwirth, Undine; Herzog, Irmela
Die 'Arbeitsgemeinschaft Computeranwendungen und Quantitative Methoden in der&#13;
Archäologie' (AG CAA) veranstaltet jährlich einen gleichnamigen Workshop, der&#13;
2013 an der Freien Universität Berlin stattfand. Die Aufsätze zeigen, dass&#13;
dreidimensionale Daten bei der archäologischen Dokumentation und Analyse immer&#13;
wichtiger werden. 3D-Modelle oder digitale Geländemodelle (DGMs) lassen sich&#13;
mithilfe von photogrammetrischen Methoden (Structure-from-Motion) oder&#13;
Laserscanning erstellen. Über die Dokumentation von Funden und Befunden hinaus&#13;
erlauben solche Daten zum Beispiel die virtuelle Rekonstruktion von&#13;
eingestürzten Mauern, die Mustererkennung auf Keilschrifttafeln oder auch die&#13;
Analyse der Beleuchtung im Innern eines griechischen Tempels. Archäologische&#13;
Befunde werden in hoch aufgelösten DGMs (Lidar-Daten) sichtbar. DGMs sind auch&#13;
die Basis für Sichtbarkeitsanalysen und Berechnungen zur Wegerekonstruktion.&#13;
Diese Publikation ausgewählter Beiträge zu aktuellen Dokumentations- und&#13;
Analyseverfahren in den Altertumswissenschaften deckt einen weiten Bereich&#13;
typischer CAA-Themen ab.--- In der Reihe BERLIN STUDIES OF THE ANCIENT WORLD&#13;
erscheinen Monographien und Sammelbände aller altertumswissenschaftlichen&#13;
Disziplinen. Die Publikationen gehen aus der Arbeit des Exzellenzclusters&#13;
"Topoi. The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient&#13;
Civilizations" hervor, einem Forschungsverbund der Freien Universität Berlin&#13;
und der Humboldt-Universität zu Berlin sowie den Partnerinstitutionen Berlin-&#13;
Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Deutsches Archäologisches&#13;
Institut, Max-Planck- Institut für Wissenschaftsgeschichte und Stiftung&#13;
Preußischer Kulturbesitz. Die Reihe ist Bestandteil der Publikationsplattform&#13;
Edition Topoi. Alle Bände der Reihe sind elektronisch unter www.edition-&#13;
topoi.org verfügbar.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>3D-Anwendungen in der Archäologie: Einleitung</title>
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<name>Herzog, Irmela</name>
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<name>Lieberwirth, Undine</name>
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<updated>2020-01-27T18:29:29Z</updated>
<published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">3D-Anwendungen in der Archäologie: Einleitung
Herzog, Irmela; Lieberwirth, Undine
Bei der archäologischen Dokumentation und Analyse werden dreidimensionale Daten immer wichtiger. 3D-Modelle oder digitale Geländemodelle (DGMs) lassen sich mithilfe von photogrammetrischen Methoden (Structure-from-Motion) oder Laserscanning erstellen. Über die Dokumentation von Funden und Befunden hinaus erlauben solche Daten z. B. die virtuelle Rekonstruktion von eingestürzten Mauern, die Mustererkennung auf Keilschrittafeln oder auch die Analyse der Beleuchtung im Innern eines griechischen Tempels.&#13;
Archäologische Befunde werden in hoch aufgelösten DGMs (Lidar-Daten) sichtbar. DGMs sind auch die Basis für Sichtbarkeitsanalysen und Berechnungen zur Wegerekonstruktion. Dieses Kapitel führt in die oben erwähnten Methoden ein und erklärt die Zusammenhänge zwischen den Beiträgen im Buch.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>A Gymnasion at Segesta? A Review of the Archaeological and Epigraphic Evidence</title>
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<name>Cannistraci, Oriana Silia</name>
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<name>Olivito, Ricardo</name>
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<updated>2020-01-27T18:29:37Z</updated>
<published>2018-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">A Gymnasion at Segesta? A Review of the Archaeological and Epigraphic Evidence
Cannistraci, Oriana Silia; Olivito, Ricardo
Obwohl zahlreiche Inschriften aus Sizilien Gymnasia und ihre Ämter erwähnen, ist die Kenntnis der zugehörigen Architektur spärlich, weil die Identifizierung von Gymnasia oft umstritten ist. Das betrifft exemplarisch die hellenistische Stadt Segesta, in der Ausgrabungen der Scuola Normale Superiore Inschriften mit Bezug zu einem Gymnasion und einen Peristylbau freigelegt haben, der als Teil eines Gymnasions identifiziert worden ist. Dieser Beitrag untersucht kritisch die entsprechenden epigraphischen und archäologischen Quellen und diskutiert, was sie aussagen und ob sie begründet verbunden werden können. Er zeigt, dass nur eine Inschrift die Existenz der Gymnasiarchie in Segesta belegt und der Peristylbau eher zu einem einheitlich geplanten Komplex politisch-administrativer Bauten gehörte.
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<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>A New Athenian Gymnasium from the 4th Century BC?</title>
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<name>Caruso, Ada</name>
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<updated>2020-01-27T18:29:39Z</updated>
<published>2018-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">A New Athenian Gymnasium from the 4th Century BC?
Caruso, Ada
Schriftquellen belegen, dass das Gymnasium der Athener Akademie vom 6. Jh. v. Chr. bis mindestens zum 2. Jh. n. Chr. benutzt wurde. Der Ort wurde anhand von Texten und einem Horosstein lokalisiert und seit 1929 mehrfach untersucht. Zu den freigelegten Strukturen gehören im Süden ein recht­eckiger Bau mit Hof, der als Palaestra der Akademie gedeutet wurde, und im Norden ein großer quadratischer Peristylbau, der wenig beachtet wurde. Dieser Beitrag revidiert die Identifizierung der beiden Bauten. Es wird gezeigt, dass der Hof des südlichen Baus in die Spätantike gehört und nicht als Palaestra fungiert haben kann. Stattdessen ist der quadratische Bau, dessen Peristyl von Räumen umgeben und der ins 4. Jh. v. Chr. zu datieren ist, anhand von Plan und Inschriften als Palaestra zu identifizieren.
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<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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